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Analdrüsen bei Katzen
Durch unsere langjährige Erfahrung mit Katzen haben wir ein Wissen aufgebaut, welches wir in unserem Katzenratgeber gerne an dich weiter geben.
Analdrüsen bei Katzen
Ernährung

Was hilft bei Katzen gegen eine Entzündung der Analdrüsen?

Die Analdrüsen sitzen bei Katzen rechts und links neben dem After. Ihre Aufgabe besteht darin, ein unangenehm riechendes Sekret zu produzieren. Dieses wird beim Kotabsatz mit abgegeben und soll vermutlich dazu dienen, das Revier mit Duftmarken, die von anderen Katzen wahrgenommen werden, zu markieren.

Die Analdrüsen können sich bei Katzen aus verschiedenen Gründen entzünden. Eine solche Entzündung ist für betroffene Vierbeiner sehr unangenehm und sollte daher keinesfalls ignoriert werden.

An welchen Symptomen Sie bei Ihrer Katze eine Entzündung der Analdrüsen erkennen und wie sich die Beschwerden behandeln lassen, erfahren Sie im Folgenden.

Warum entzünden sich die Analdrüsen bei Katzen?

Die Ursache für eine Entzündung der Analdrüsen ist bei Katzen in der Regel eine ausbleibende Entleerung, durch die sich das Sekret in den Drüsen ansammelt. Zu Problemen mit der Entleerung kann es beispielsweise durch Verstopfung oder Durchfall kommen.

In diesem Fall werden die Analdrüsen der Katze aufgrund des ausbleibenden, beziehungsweise zu weichen Kots beim Kotabsatz nicht mehr richtig entleert. Da sich das in den Analbeuteln verbleibende Sekret mit der Zeit verfestigt, wird ihre Entleerung noch weiter erschwert und es kommt über kurz oder lang zu einer Analdrüsenentzündung.

Wie erkennt man eine Entzündung der Analdrüsen bei Katzen?

Eine Entzündung der Analdrüsen ist für betroffene Katzen sehr schmerzhaft, wodurch es zu charakteristischen Symptomen, wie zum Beispiel Schlittenfahren, kommt. Darüber hinaus lässt sich bei vielen Katzen beobachten, dass sie sich wegen der Entzündung ihrer Analbeutel nur noch in Ausnahmefällen hinsetzen.

Davon abgesehen können unter anderem auch folgende Beschwerden bei Katzen auf entzündete Analdrüsen hindeuten:

  • Rötungen im Afterbereich,

  • Erkennbare Schmerzen beim Kotabsatz,

  • Exzessives Belecken der Afterregion,

  • Berührungsempfindlichkeit im Bereich des Afters.

Wie wird eine Analdrüsenentzündung bei Katzen diagnostiziert?

Es ist wichtig, dass Sie mögliche Symptome einer Analdrüsenentzündung bei Ihrer Katze ernst nehmen und mit Ihrem Stubentiger bei einem Tierarzt vorstellig werden. Andernfalls können sich an den entzündeten Analbeuteln ihrer Katze Abszesse bilden oder sie platzen auf.

Für den Tierarzt stellt die Diagnose in der Regel kein Problem dar, da die Analdrüsen der Katze aufgrund der Entzündung meist deutlich angeschwollen sind. Sind die Analbeutel Ihrer Katze bereits geplatzt, tritt aus ihnen das angesammelte Sekret aus. Falls sich bereits Abszesse gebildet haben, hat Ihre Katze zudem vermutlich Fieber.

Wie wird eine Entzündung der Analdrüsen bei Katzen behandelt?

Bei leicht entzündeten Analdrüsen wird der Tierarzt sie bei Ihrer Katze im Normalfall von Hand entleeren. Obwohl es sich dabei um keinen großen Eingriff handelt, muss Ihr Vierbeiner aufgrund der damit verbundenen Schmerzen vermutlich unter Narkose gesetzt werden.

Nach dem Entleeren kommen entzündungshemmende Mittel und Antibiotika zum Einsatz. Mit diesen werden die Analbeutel Ihrer Katze ausgespült. Unter Umständen muss dieses Prozedere einige Male wiederholt werden, um die Entzündung vollständig in den Griff zu bekommen.

Falls an den Analdrüsen Ihrer Katze Abszesse entstanden sind, müssen diese oftmals eingeschnitten werden, um den Eiter aus ihnen abzulassen. Darüber ist dann wahrscheinlich die Gabe von Antibiotika in Tablettenform oder als Injektion erforderlich.

Wie wird eine Entzündung der Analdrüsen bei Katzen behandelt?

Ist eine Analdrüsenentzündung bei Katzen heilbar?

Wenn Sie eine mögliche Analdrüsenentzündung bei Ihrer Katze frühzeitig erkennen und behandeln lassen, stehen die Heilungschancen im Normalfall sehr gut und Ihr Vierbeiner sollte schon bald wieder vollständig genesen sein.

Bedenken Sie jedoch, dass es bei Ihrer Katze in Zukunft durchaus häufiger zu Entzündungen der Analdrüsen kommen kann. Das gilt vor allem dann, wenn Ihre Katze immer wieder mit Verdauungsproblemen, wie zum Beispiel Verstopfung, zu kämpfen hat.

Wie kann man eine Entzündung der Analdrüsen bei Katzen verhindern?

Selbstverständlich ist es unmöglich, Probleme mit den Analdrüsen bei Katzen komplett auszuschließen. Nichtsdestotrotz können Sie durchaus einiges tun, um möglichen Beschwerden entgegenzuwirken und die Wahrscheinlichkeit für eine Analdrüsenentzündung von vornherein deutlich zu reduzieren.

Um das zu schaffen, ist eine gesunde Fütterung mit einem guten Katzenfutter von entscheidender Bedeutung. Schließlich fördert hochwertige Katzennahrung aus natürlichen Zutaten die Verdauung und trägt so dazu bei, möglichen Risikofaktoren wie Durchfall und Verstopfung entgegenzuwirken.

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Unser Fazit zum Thema Entzündungen der Analdrüsen bei Katzen

Eine Entzündung der Analdrüsen ist für betroffene Katzen sehr unangenehm und schmerzhaft. Auftretende Symptome sollten daher keinesfalls ignoriert werden. Zudem ist es ratsam, Problemen mit den Analdrüsen von vornherein mit einer gesunden Ernährung entgegenzuwirken.

Wenn sich die Analdrüsen Ihrer Katze dennoch entzünden, sollten Sie möglichst bald einen Tierarzt aufsuchen, sodass die mit der Entzündung verbundenen Beschwerden schnell gelindert und bleibende Schäden vermieden werden können.

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